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Percussion

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Instrumente

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Ananda Danilo Steinert Tonstudio

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Drumraum

E-Drum und Percussion

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Schallkabine

mit Sichtfenster

 

Chakra Vocal Tuning:

 

ist ein yogisches Einsingen und Stimmen des Energiekörpers mittels Vokale.

Jedem Chakra ist ein Vokal zugeordnet und durch bewusstes Hineintönen

können wir unsere Chakren zum Leuchten bringen.

 

Eine sehr effektive Methode um sich einzustimmen für Meditation oder Chanting.

 

Auch Heilung kann bewirkt werden indem die Intention über den Klang zur entsprechenden

Stelle geleitet wird. So geschieht Schöpfung, am Anfang ist die Intention und wird mittels

Klang (Wort) in die sichtbare Welt gebracht.

 

Und hier noch ganz detailiert zur Chakraflöte:

Es geht dabei um das Singen von Vokalen in den einzelnen Chakren, von den unteren Bereichen des Körpers zu den oberen, von den dunklen Vokalen zu den hellen, von den tiefen Tönen zu den hohen. Es handelt sich nicht um eine direkt aus dem Kundalini-Yoga stammende Technik. In dem Buch "Shabd Guru" schreibt Gurucharan Singh Khalsa jedoch über die Auswirkungen des Klangs im Körper, dass das Singen von reinen Vokalen die rechte Hirnhälfte stimuliere.

Ich gehe deshalb davon aus, dass das Vokalsingen durchaus eine Technik ist, die im Zusammenhang mit Kundalini-Yoga ausgeübt werden kann:

Sitze mit aufrechter Wirbelsäule, entspannt, die Hände in Gyan Mudra.

Atme tief ein und sing in das 1. Chakra an der Wurzel der Wirbelsäule, so tief Du kannst, ein "Uuuu...". Stell Dir dabei vor, wie Dein Körper Wurzeln bildet, die Dich in der Erde verankern. Lass den Klang vom unteren Ende Deiner Wirbelsäule über diese Wurzeln ins Erdreich fließen. Sing das U so lange und so oft, bis Du Dich sicher verankert fühlst. Wichtig ist, dass Du den Ton sanft aus Dir herausströmen lässt und keinen Druck beim Singen ausübst.

Dann geh weiter zum 2. Chakra, dem Sakralchakra, und sing den Vokal "Oooo...", etwas höher als das U. Finde die richtige Tonhöhe, indem Du eine Hand auf den entsprechenden Bereich des Unterkörpers legst. Wenn Du dort eine starke Vibration spürst, hast Du die richtige Tonhöhe gefunden. Sing auch hier so lange und so oft, bis Du fühlst, dass der Bereich des Chakras vollkommen entspannt ist und Du Dich im Einklang mit ihm fühlst.

Verfahre ebenso mit den folgenden Chakren:

3. Chakra = Nabelchakra: offenes "Oooo...", in Richtung A gehend

4. Chakra = Herzchakra: "Aaaa..."

5. Chakra = Kehlchakra: "Eeee..."

6. Chakra = Stirnchakra: "Iiii…"

Im 7. Chakra, dem Scheitelchakra, singst Du ein "Mmmm...". Stell die Verbindung zwischen Deinem Körper und der Unendlichkeit her. Öffne das Chakra.

Danach bleib still sitzen und spür Dein 8. Chakra, die Aura. Du hast jetzt eine Klangaura um Dich herum aufgebaut, in der Du ganz entspannt sitzen kannst.

Zum Abschluss sing wieder von oben nach unten jedes Chakra an: Mmm, Iii, Eee, Aaa, Ooo (offen), Ooo (geschlossen), Uuu. Wenn Du bei dem einen oder anderen Chakra spürst, dass sich in dem Bereich, für den es zuständig ist, noch eine Anspannung befindet, kannst Du auch länger dort verweilen und den entsprechenden Vokal noch mehrmals singen.

Nach Abschluss der Technik fühlst Du Dich vollkommen entspannt und bist wunderbar vorbereitet für Deine Meditation oder Singen mit ganzem Körper und ganzer Seele.